Ein veröffentlichter Funnel darf in Google und anderen Suchmaschinen auftauchen. Das ist die Vorgabe: für viele Betriebe ist der Funnel die einzige Seite, die sie haben, und die soll gefunden werden.
Der Schalter
Unter Einstellungen im Bereich Suchmaschinen steht Von Suchmaschinen finden lassen. Er ist an, solange du nichts änderst.
Schalt ihn aus, wenn der Funnel nur über eine Anzeige angesteuert wird. Ein Kampagnen-Angebot in einem Suchergebnis weckt Erwartungen, die an anderer Stelle nicht gelten: der Preis gilt für diese Zielgruppe, die Aktion läuft nur diesen Monat, der Text spricht jemanden an, der gerade auf deine Anzeige geklickt hat.
Der Schalter versteckt den Funnel nicht. Wer die Adresse hat, kommt weiterhin hin. Er sagt Suchmaschinen nur, dass sie die Seite nicht in ihre Ergebnisse aufnehmen sollen. Willst du den Funnel wirklich unsichtbar machen, schalt ihn privat.
Was passiert, wenn er aus ist
Im Kopf der Seite steht dann eine Angabe, die Suchmaschinen als „nicht aufnehmen" lesen, und die Sitemap deiner Domain bleibt leer. Es kann ein paar Tage dauern, bis eine schon aufgenommene Seite wieder aus den Ergebnissen verschwindet.
Ein Entwurf wird nie gefunden
Solange der Funnel privat ist, bekommen Besucher eine Nicht-verfügbar-Seite. Die steht in keinem Index, egal wie der Schalter steht. Erst mit dem Veröffentlichen wird die Frage überhaupt gestellt.
Unter welcher Adresse er gefunden wird
Derselbe Funnel ist unter mehreren Adressen erreichbar: unter deiner eigenen Domain, unter deinfunnel.funnelizer.de und intern. Damit Suchmaschinen daraus nicht mehrere Seiten machen und die Bewertung aufteilen, nennt jede Seite selbst ihre Hauptadresse:
- deine eigene Domain, wenn du eine verbunden hast
- sonst
deinfunnel.funnelizer.de
Verbindest du später eine eigene Domain, wechselt die Hauptadresse automatisch mit. Du musst nichts nachtragen.
Was in den Ergebnissen steht
Titel und Beschreibung kommen aus den Grunddaten deines Funnels. Dieselben beiden Texte erscheinen auch in der Vorschau, wenn jemand den Link in WhatsApp, LinkedIn oder Slack teilt. Hast du ein Logo hinterlegt, steht es als Bild dabei.
Es lohnt sich, beide Felder zu füllen: ohne Beschreibung sucht sich die Suchmaschine selbst einen Satz aus deiner Seite, und der trifft selten das, was du sagen willst.
Mit Claude
Über die Claude-Anbindung geht es auch: „Schalt bei malermeister die Auffindbarkeit in Suchmaschinen aus." Es gelten dieselben Regeln wie im Panel.